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Ich freue mich, dass du es auf meine Bilder-Seite geschafft hast. Hier zeige ich euch meine schönsten Bilder.

Angefangen zu fotografieren habe ich damals in den ’90gern. Meine erste Spiegel-Reflex-Kamera war eine Minolta DYNAX 505SI. Mit dieser Kamera habe ich mehr als 5000 Bilder geschossen. Anfangs weniger schöne, aber mit weiter Begeisterung für’s fotografieren wurden meine Bilder dann immer besser. Das doofe daran war – bei der analogen Fotografie siehst du das Ergebnis erst, nach dem du die Bilder entwickeln lassen hast. Nur, welche manuellen Einstellung hast du genommen?😒

Die Minolta Dynax 500si war neben der Dynax 500si die AF- (Autofocus) Einsteigerkamera aus der Dynax-Reihe des Hauses Minolta Mitte der 90er Jahre. Mit ihren unterschiedlichen Motiv- und Belichtungsprogrammen und Klappblitz schlug die 500si/500si Super den Bogen von der sehr viel einfacheren Dynax 300si (1995) bis zur semiprofessionellen Dynax 700si (1993), deren Funktionsumfang durch Speicherkarten und Vertikalgriff erweitert werden konnte. Die Dynax 500si (1994) und das Nachfolgemodell Dynax 505si (1998) waren die einzigen Kameramodelle der Dynax Reihe, die durch eine Super-Ausführung, und bei der 500si Super (1995) durch die Mehrfachbelichtungsfunktion und ein Metallbajonett ergänzt wurden.

Quelle: testanalogespiegelreflexeinwegkameras

Dies enterte sich aber 2014, als ich meine erste digitale Spiegelreflex-Kamera kaufte. Nämlich eine Sony STL 58K – und zwar aus dem Grund, weil ich die Objektive meiner alten Minolta mit verwenden konnte. Ja, genau – Sie passten, vorallem mein 70-300 Tele, und die Kombination Sony-Kamera und Milolta-Objektive waren hervorragend. Sie macht super Bilden.

Sony SLT58

Sony hat mit der SLT-A58 eine Kamera auf den Markt gebracht, die sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene Fotografen anspricht. Vollgepackt mit elektronischen Helfern und Automatismen, die kaum ein technisch verdorbenes Bild zulassen, ermöglicht sie aber auch die volle manuelle Kontrolle. Der schnelle Autofokus könnte sogar den Videofilmer begeistern, wäre da nur nicht das sehr bescheidene Kit-Objektiv. Dass Sony hier viel Potential, das durchaus in der A58 steckt, verschenkt, ist schade. Erst mit einem brauchbaren Objektiv bestückt zeigt die Neue, was wirklich in ihr steckt. Über ein paar weitere kleine Schwächen wie die billige Anmutung beziehungsweise das fragwürdige Kunststoffbajonett, mag man angesichts des fairen Preises hinwegsehen.

Quelle: HTTPS://WWW.DIGITALKAMERA.DE/TESTBERICHT/TESTBERICHT_SONY_ALPHA_SLT-A58/8380.ASPX

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